📰 Neuigkeiten & Updates
Neue Preise & PD-Komplettpaket im Shop

Preis-Reform: BASIC ab 10 €/Monat, PRO ab 15 €/Monat — beide Membership-Tiers wurden günstiger. Neu im Shop: das komplette PD-Collection Bundle für 99 € — alle Public-Domain-Sammlungen in einem Paket statt ~300 € einzeln. Plans → · Bundle ansehen →

Vier Welten, eine Mission – neue Homepage + Roadmap

Die Startseite wurde frisch aufgesetzt: 4 LIVE-Projekte (Amigo KI, Amiga Welt, Amiga DB, Retro Shop), drei WIP-Sektionen (AmigoOS, eigener Emulator, Amiga Windows Tool) und ein Roadmap-Block mit C64, PS1 und PS2 — jeder Retro-Klassiker bekommt seine eigene Welt. Zur neuen Startseite →

Amiga-Datenbank gestartet – 65.174 Einträge frei zugänglich

Die Amiga-Datenbank ist live! Über 65.174 kuratierte Einträge zu Demos, Software, Hardware, Tracker-Musik, Cheats und Spielen — kostenlos durchblätterbar für jeden. BASIC-Mitglieder bekommen Suche und vollen Zugriff, PRO bald auch den kompletten Archiv-Download. Jetzt durchstöbern →

Registrierung repariert & Newsletter mit Captcha

Gute Nachrichten: Die Benutzer-Registrierung funktioniert jetzt einwandfrei! Außerdem haben wir unsere Newsletter-Anmeldung mit einem Captcha abgesichert, um Bot-Anmeldungen zu unterbinden. Jetzt registrieren →

Community-Diskussion auf English Amiga Board

Die Amiga-Community diskutiert über Amigo KI! Auf dem English Amiga Board gibt es bereits eine lebhafte Diskussion mit über 14 Antworten. Schaut vorbei und teilt eure Meinung! Zum EAB-Thread →

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65.174 kuratierte Einträge zu Demos, Software, Hardware und Geschichte des Commodore Amiga

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Amiga 1200

Der Amiga 1200 ist ein 32-Bit-Heimcomputer, der von Commodore International im Oktober 1992 als direkter Nachfolger des Amiga 500 veröffentlicht wurde. Er verfügt über einen Motorola-68020-Prozessor mit 14 MHz Taktfrequenz und den Advanced Graphics Architecture (AGA)-Chipsatz, der 24-Bit-Farbpaletten und Auflösungen bis zu 1280x512 Bildpunkten ermöglicht. Das System führte ein kompaktes "Pizza-Box"-Design mit einem internen 2,5-Zoll-IDE-Festplattenfach und einem PCMCIA-Typ-II-Slot für Erweiterungen ein und stellte Commodores letzten Versuch dar, den Heimcomputermarkt zu erobern, bevor das Unternehmen bankrottging. Trotz seiner technischen Überlegenheit gegenüber früheren Modellen limitierten begrenztes Marketing und der finanzielle Zusammenbruch des Unternehmens seinen kommerziellen Erfolg, obwohl er bei Retrocomputing-Enthusiasten bis heute sehr gefragt ist.
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